Grußwort

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es mir eine große Freude, Sie im Namen des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde zur 26. Jahrestagung einladen zu dürfen. Erstmalig hat sich die Gesellschaft dazu entschlossen, nicht in Deutschland, sondern in Österreich zu tagen. Was liegt hier näher als Wien, die Metropole des Landes, auszuwählen?

Wien – die an der Donau gelegene Hauptstadt Österreichs nahe den nordöstlichen Ausläufern der Alpen vereint in vielfältiger Weise Altes und Neues sowie Sinnlichkeit und Sinn in sich: von den Prachtbauten des Barock über den “goldenen” Jugendstil bis zur aktuellen Architektur. Die kulinarischen Facetten reichen von der traditionellen Wiener Küche über die Kaffeehäuser bis zu den Heurigen. Staatsoper und Burgtheater laden zu qualitativ hochwertigen Inszenierungen ein. So nimmt es nicht Wunder, dass Wien seit Jahren zur Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität gewählt wurde.

Vor diesem festlichen Ambiente passt es vortrefflich, sich dem Thema Lebensqualität auch von zahnmedizinischer Seite zu nähern. Im Zeichen der Veranstaltung steht am ersten Kongresstag das Thema: “Kinderzahnheilkunde interdisziplinär – Logopädie und Kieferorthopädie“ hat die Quervernetzungen innerhalb der Zahnheilkunde zum Gegenstand. Thematisch werden kindlicher Bruxismus, Habits und myofunktionelle Therapie sowie kieferorthopädische Berührungspunkte mit der Kinderzahnheilkunde aufgearbeitet.

Das zweite Hauptthema widmet sich der Frage, wie nehmen Kinder und Eltern Gesundheit wahr? Unter anderem werden hier die Möglichkeiten der Einbeziehung der Sichtweisen von Kindern und Eltern als Grundlage für eine patientenorientierte Versorgung diskutiert.

Ich hoffe, Sie zahlreich im Palais Ferstel mit seinem wunderbaren und in Wien einzigartigem venezianisch-florentinischen Trecento-Stil begrüßen zu dürfen und freue mich über Ihr Kommen.

Ihre